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Lapsteel Gitarre für Fortgeschrittene

Lapsteel Gitarre für Fortgeschrittene

Lapsteel Gitarre für Fortgeschrittene

Diese neue Ausgabe “Lapsteel Gitarre für Fortgeschrittene” von Peter Funk enthält alles, um in das Lapsteel-Spielen tiefer einzusteigen. Der Autor wendet sich dabei an den bereits fortgeschrittenen Spieler und zeigt die Techniken Backward Slants, Banjo Rolls, Hawaiian Turnarounds oder auch künstliche Flageoletts. Die Stilistiken bewegen sich von Blues über Folk und Hawaii-Musik bis New Acoustic.

Immer dabei sind All-Time Lapsteel-Hits wie : Down By The Sally Gardens, Dark was the Night, Cold was the Ground, Rolling Along, Handsome Molly, Will the Circle be Unbroken, Front Porch Picking, Rope Creek Breakdown, Rollin’ & Tumblin’, See See Rider, I Like You, Lanai Chimes, South Sea Moon, Akaka Falls, Hue Hue, Franklin’s Dream, Hula Blues, Waiting for Louise, Stille Nacht, I Like You

Peter Funk ist seit Jahrzehnten aktiver Musiker und Gitarrenlehrer. Seit über 15 Jahren widmet er sich auch der Lapsteel-Gitarre und hat im Studio und auf der Bühne reichlich Erfahrung mit diesem Instrument gesammelt. Peter Funk steht in der Tradition bekannter Lapsteeler wie David Lindley, Ben Harper, John Butler und Bob Brozman. Seit dem Erscheinen seines viel beachteten Lehrbuches Lapsteel Gitarre/ Eine Anleitung zum Selbststudium (2008)ist er für Lapsteel-Enthusiasten weit über die Landesgrenzen hinaus ein Begriff. Peter Funk ist ein erfahrener Studio– und Stagemusiker (..er spielt neben der Lap auch Dobro und Gitarre) sowie Gitarrenlehrer in Göttingen.

Unten seht ihr zwei Videos von Peter Funk, beide Stücke sind in der neuen Notenausgabe enthalten, viel Spaß beim Anschauen!

Franklin’s Dream:

 

Stille Nacht:

 

Harmonielehre von Anfang an – Melodie und Begleitung

Der Fernkurs “Harmonielehre von Anfang an” läuft seit November 2012 und hat schon viele begeisterte Teilnehmer gefunden. Neben den wichtigen Themen Akkordaufbau und Intervalle behandelt der Kurs auch grundlegende Fragen, wie z.B. der Unterschied zwischen Melodie und Begleitung.

Für viele, die mit dem Musizieren beginnen, ist der Unterschied zwischen Melodie und Begleitung nicht automatisch eine Selbstverständlichkeit. Eigentlich ist es doch einfach, Melodie ist Melodie und Begleitung ist …? Da wollen wir doch mal einer selbstverständlichen Sache auf den Grund gehen!

Die Melodie.

Die Melodie eines Stückes steht naturgemäß im Vordergrund. Sie wird gerne gesungen oder gepfiffen und man erkennt an ihr das Lied, den Hit, so wie man am musikalischen Thema die Symphonie erkennt. Die Melodie ist deshalb charakteristisch für ein Musikstück und kann einstimmig (eine Stimme) oder mehrstimmig (mehrere Stimmen auf unterschiedlichen Tonhöhen) dargeboten werden.

Melodie

Melodie


Die Begleitung.

Die Melodie wird flankiert von der Begleitung. Hier kommen die Akkorde, die man auch Harmonien nennt, ins Spiel. Was sind Akkorde? Akkorde sind Klang, genauer gesagt ein „Zusammen-klingen“ mehrerer Töne, die gut zueinander passen. Diese Klänge werden der Melodie „unterlegt“. Während die Melodietöne stets in Bewegung sind und sich fortlaufend in der Tonhöhe ändern, bleibt der unterlegte Akkord für eine ganze Weile konstant, bis schließlich ein Wechsel zu einem anderen Akkord erfolgt.  Begleitungen zu verschiedenen Melodien können sich sehr ähnlich, ja geradezu identisch sein. Lässt man also die Melodie weg, und hört nur auf die Begleitung, so gehört schon ein geübtes Ohr dazu, das betreffende Stück alleine an der Begleitung wiederzuerkennen. Achten Sie doch beim Musik-Hören einmal auf den Unterschied von Melodie und Begleitung!

Begleitung

Begleitung

Melodie- und Begleitinstrumente.

Viele Instrumente können sehr gut sowohl für die Melodie als auch für die Begleitung eingesetzt werden. Die Gitarre ist hierfür ein ausgezeichnetes Beispiel. Die Lead-Gitarre übernimmt den Melodiepart, eine zweite Gitarre kann die Begleitung übernehmen. Im Prinzip gilt dies für alle Instrumente, auf denen mehrstimmig musiziert werden kann, also für Klavier, Akkordeon, Harfe, Orgel, Mandoline, Ukulele, Banjo. Neben dieser Gruppe von Instrumenten, gibt es die Blasinstrumente, auf ihnen kann jeweils nur einstimmig gespielt werden, nach dem Motto „ein Spieler-eine Stimme“. Hierzu gehören die Querflöte, die Trompete, das Saxophon, die Posaune, das Fagott, die Oboe und noch einige mehr. Sind diese Instrumente deshalb typische Melodieinstrumente? Einerseits ja – andererseits nein, den mit einer Gruppe von diesen Instrumenten, kann man, wie in einem Chor, Mehrstimmigkeit und somit harmonischen Klang erzeugen.

 

Häufige Verbindungen von Text (Lyrics), Melodie und Begleitung.

Mit der menschlichen Stimme kann eine Melodie mit einem Songtext kombiniert werden. So entstehen typische Kombinationen wie

  1. Stimme und Begleit-Gitarre (auch Mandoline, Ukulele)
  2. Stimme und Begleitung Klavier (auch Akkordeon, Keyboard)

 

Weitere Informationen und die Anmeldeunterlagen zum Kurs “Harmonielehre von Anfang an” gibt es auf der Schell Music Homepage.

Musikmesse 2013


Felix Schell und Oliver Waitze

Felix Schell und Oliver Waitze

Auch dieses Jahr waren wir wieder auf der Musikmesse in Frankfurt unterwegs. Dort treffen sich jedes Jahr Musiker, Hersteller und Händler aus der ganzen Welt. Natürlich sind dort auch unsere Autoren und Geschäftspartner unterwegs.

Als ausgesprochen „vielsaitig“ darf unser Autor Oliver Waitze gelten. Er ist nicht nur ein ausgefuchster Profi im Bereich der Bluegrass- und Gypsy –Swing-Gitarre, er spielt außerdem hervorragend das 5-String Banjo und die Mandoline. Auf der Musikmesse in Frankfurt hatte man die Gelegenheit ihn am Stand der Firma „Deering-Banjo“ anzutreffen. Sein neuestes Buch „Celtic Collection for 5-String-Banjo“ (Schell Music SM 11056), welches auch eine CD enthält,  konnte von den Besuchern der Messe eingesehen werden. Sie hatten Gelegenheit mit dem Autor persönlich über diese neueste Ausgabe  zu sprechen. „Das Buch hat eine sehr gute Resonanz, neue Banjo-TABS sind eher selten und das  Repertoire eignet sich ausgezeichnet für das Instrument“, sagt Oliver und fügt hinzu „zu den gängigen Bluegrass-Klassikern ist die Celtic Music eine wunderbare Alternative“.  Auch für den Verleger Felix Schell war es ein Ereignis, seinen Autor Oliver zu treffen. „Wir arbeiten oft monatelang gemeinsam an einer Ausgabe und verständigen uns in der Herstellungsphase intensiv per Telefon und Email“, sagt Felix „die modernen Kommunikationsmittel ersetzen aber keineswegs den wichtigen, persönlichen Kontakt. Sich hier auf der Messe persönlich zu treffen, bedeutet mir sehr viel, man kann sich noch einmal gemeinsam über so ein gelungenes Buchprojekt freuen.“

Remo Wollkopf, Sven Ketelsen und Felix Schell

Remo Wollkopf, Sven Ketelsen und Felix Schell

 

 

Neben Oliver Waitze traf sich Felix Schell mit Sven Ketelsen und Remo Wollkopf. Sven ist ebenfalls Autor bei Schell Music. Als Gitarrenlehrer in Husum versteht sich Sven Ketelsen darauf, passende Kompositionen für den Gitarrenunterricht anzubieten (Spielband “Horizonte- 10 Kompositionen für Gitarre Solo” und Mitautorenschaft am Buch “Gitarrentechnik & Reperoire: LAGENSPIEL”).

 

 

 

Joe Striebel und Felix Schell

Joe Striebel und Felix Schell

 

 

 

Natürlich wird die Messe auch dazu genutzt, im Bereich der Instrumente zu stöbern. Am Stand des Gitarrenbauers Joe Striebel verweilt Felix Schell besonders gerne, die Gitarren sind allesamt echte Stücke aus Meisterhand.

 

Neuheiten 2013: “Dos Guitarras Espanolas”

Dos Guitarras Espanolas

Dos Guitarras Espanolas

Mit der Ausgabe “Dos Guitarras Espanolas” erleben Sie den Zauber Spanischer Gitarrenmusik mit neuen Kompositionen von Kacha Metreveli. Spielen Sie im Duett ein kurzweiliges Programm aus den Spielformen Malagueña, Festiva, Habanera oder Capricho (und mehr) und erfreuen Sie damit ihr Publikum. Dieser Kanon aus Spanischer Gitarrenmusik umfasst insgesamt 11 Duettstücke sowie ein Bonusstück besonderer Art. Beim Bonusstück “Fandango Nr. 2” sind sogar zwei Spieler an einer Gitarre zu erleben. Level: mittel – anspruchsvoll.

Titelliste: Dos Guitarras Españolas – Festiva, Recuerdos, Alma Española – Capricho, Jota Aragoñesa, Homenage a los Romeros – Habanera, Homenage a Tarrega – Malagueña, Fandango, Paterna de Rivera – Petenera, Souvenir de Española – Zapateado, Homenage a Segovia – Tonadilla, ¡Adiós Amigos! – Postlude, Fandango II (Bonusstück mit 2 Spielern/ 1 Gitarre).

Der gebürtige Georgier Kacha Metreveli, der bereits bei Schell Music u.a. die Bände “La Guitarra Espanola” und “Suliko” veröffentlicht hat, steht in regem Gedankenaustausch mit Gitarristen in aller Welt. Seine Werke für Gitarre finden sich im Konzertprogramm professioneller Künstler, seine eher leichten Spielstücke werden von Amateuren und Musikschülern gern gespielt. Mit “Dos Guitarras Españolas”, einem Band mit anspruchsvoller Spanischer -Duettmusik, schließt Kacha Metreveli eine wichtige Lücke im Repertoireangebot. Kacha Metreveli wurde 1969 in Tiflis, Georgien, geboren. Er erlernte an der Fachmusikschule Tiflis das Gitarrenspiel und gab bereits im Alter von 12 Jahren sein erstes Konzert. Es folgten zahlreiche weitere Auftritte, vor allem in Georgien und Russland. 1986 begann er seine pädagogische Tätigkeit an der Musikschule Tiflis und gab 1992 sein Debüt im georgischen Rundfunk und Fernsehen. 1995 legte er die Abschlussprüfung als Regisseur und Produzent an der Theaterhochschule in Tiflis ab. Es folgte ein Studium als Konzertgitarrist und Pädagoge an der Hochschule für Musik in Münster (Prof. Reinbert Evers). Heute leitet die Musikschule “Crescendo” in Münster.

Saite gerissen? Instrument kaputt? Spielt deshalb das Gitarrenduo mit Shinobu Sugawara und Hirosato Ikedo in dem Video unten nur auf einem Instrument? Nein, natürlich nicht, denn von den beiden genannten Spielern erhielt der Komponist Kacha Metreveli den Auftrag zu einem publikumswirksamen Stück, einer Performance, bei der zwei Personen auf einer Gitarre spielen. Das Schwierige dabei ist, dass sich die vielen Hände nicht in die Quere kommen. Dies ist Kacha Metreveli trefflich gelungen und wer genau hinschaut, erkennt auch Passagen, in den der eine Spieler die Greifhand zur Verfügung stellt und sein Gegenüber das Zupfen übernimmt. Das Stück mit dem Namen „Fandango 2“ ist Teil des Notenbandes „Dos Guitarras Espanolas“.

Video von “Time for Picking” und “Blues Melodie 2″ aus Fingerstyle Blues & Rock

Fingerstyle Blues & Rock- Solos for Guitar

Fingerstyle Blues & Rock- Solos for Guitar

Wir freuen uns besonders über diese Entdeckung bei YouTube. Dort spielt die Gitarren Band ein Stück aus unserer Publikation „Fingerstyle Blues & Rock (Schell Music SM 8020)“. Dieses, bereits 1996 entstandene Buch ist eine der ersten Publikationen von Felix Schell. Die dort enthaltenen Spielstücke werden gerne für den Gitarrenunterricht verwendet, da sie einerseits  in verschiedene Formen des Blues, andererseits in die Technik des Fingerpickens bzw. der Fingerstyle-Technik einführen.

In der Ausgabe zeigt Autor Felix Schell anhand zahlreicher Beispiele die Spielweise der Fingerstyle-Gitarre. Die Themen sind: Verschiedene Bluesformen, Bottleneck-Slide-Technik, Rock, Slide, Bending, Hammering-On, Harmonik, Rhythmik, Scales&Licks, Solostücke.Dieses Buch ist ein Klassiker unter den Fingerstyle-Blues Methoden. Nach einer theoretisch-praktischen Einführung finden sich in diesem Buch spannende Spielstücke zu verschiedenen Blues-Spielarten (z.B. Coutry-Blues, Rock-Blues, Jazz-Blues), sowie einige Rockstücke und Stücke zur Bottleneck-Slide-Technik. Noten/ Tab Schreibweise, mit Audio CD.

Die beiden jugendlichen Spieler Lorin Lugerth und Johannes Scherpf gehen, unter Leitung ihres Gitarrenlehrers, noch ein Stück weiter und verbinden die zwei Spielstücke “Time for Picking” und “Blues Melodie 2″ miteinander. Beim Stöbern auf YouTube sind wir auf dieses sehenswerte Video aufmerksam geworden.

Video zur Publikation “Blues Club Session”

Blues Club Session

Blues Club Session

Kürzlich aufgenommen! Felix Schell spielt einen improvisierten Blues in der Art, wie man das Blues-Spielen in seinem Buch  „Blues Club Session“ erklärt findet. Um zu verstehen, was hierbei passiert, schauen wir uns den folgenden Blues etwas genauer an! Das Stück beginnt mit dem klassischen Blues-Intro, und verwendet anschließend durchgehend das Prinzip Call & Response, im Klartext: Auf eine Sololinie folgt ein Akkordeinwurf. Im ersten Durchgang (12-Takt Blues-Schema) bleiben die Sololinien im Bereich 5. Bund, im 2. Durchgang werden höhere Töne einbezogen. Der 3. Durchgang beginnt dann mit einem Break, dabei folgen auf die Akkordeinwürfe die Melodielinien (Vertauschen von Call und Response). Im weiteren Verlauf löst sich Felix Schell vom strengen Schema und es bleibt dem Hörer überlassen, nachzuprüfen, ob das 12-Takt Schema letztlich doch eingehalten wurde.

Literaturtipp: Schell, Felix – Guitar Player’s Blues Club Session (Noten, TAB, CD – erschienen bei Schell Music, Bestellnummer SM 6830BCD) -- Beschreibung: Die Bluesform bietet einzigartige Möglichkeiten, musikalische Einfälle umzusetzen. Dabei entsteht eine wirkungsvolle und spannende Art des “spontanen Komponierens”. Voraussetzung ist allerdings das Beachten einiger wichtiger Regeln, die in dieser Ausgabe detailliert erklärt werden. Dies sind Thementreue, die Einhaltung der Form und die Wahl des Rhythmus. Auf der gitaren-technischen Seite finden sich Hammering-On, Pull-Off und Slide. Anhand aussagekräftiger Beispiele fügen sich peu-a-peu alle wichtigen Elemente zusammen. Die beiliegende CD bietet Raum zum “mitmischen”. Du möchtest richtig guten Blues spielen? Thementreue, Form und Rhythmus spielen die Hauptrolle! Berücksichtigt man dieses, wird man einem angenehmen Zwang folgend, Chorus um Chorus spielen und eins entwickelt sich aus dem anderen.

Rezension zum Buch: Saitenwege.

Saitenwege

Saitenwege

Das Buch „Saitenwege 0+4+7=Dur“ weiterhin auf Erfolgskurs. Rezension in der Zeitschrift „Gitarre aktuell“ vom Dezember 2012.

Die Ausgabe „Saitenwege 0+4+7=Dur“ ist eine Harmonielehre speziell für den Gitarristen. Während einige Abhandlungen zu diesem Thema zumeist mit der Tonart C-Dur beginnen, um daraufhin Tonarten mit einer ansteigenden Anzahl von Vorzeichen in die Betrachtungen einzubeziehen, bleibt „Saitenwege“ in diesem Punkt Vorzeichen-neutral und behandelt Dur- und Moll sowie die Tonleitern durch Abstandswege, die auf dem Griffbrett nachvollzogen werden können. Dieser neue Weg kommt in Form einer Gleichung  zum Ausdruck (0+4+7=Dur). Dies  ist ein Hinweis auf die Tatsache, dass wir auf jeder Saite der Gitarre dann einen Durakkord erhalten, wenn die Saite leer (Grundton), dann im 4. Bund (Große Terz)  und schließlich im 7.Bund (Reine Quinte) gespielt wird. Dieser erste Ansatz wird im weiteren Verlauf auf andere Bereiche ausgedehnt.  Es gibt aber noch einen weiteren Grund, für die Gitarre eine spezielle Harmonielehre anzubieten. Denn anders als beim Klavier gibt es auf der Gitarre tongleiche Alternativen.  Das „e“ von der ersten Saite beispielsweise, findet man sowohl auf der h-Saite (5.Bund), als auch auf der g-Saite (9.Bund) und der D-Saite (14. Bund). So erhält man im Einzelton- aber auch im Akkordbereich eine ganze Menge sogenannter „Indenticals“, also tongleicher Alternativen, die für das Verständnis des Instrumentes enorm wichtig sind.

Dass dieser neue Ansatz deutlichen Zuspruch von Akademischen Seite bekommt – und das ist, wegen der Hinzunahme von Tabulaturen bemerkenswert – zeigt sich bisher in zwei Dingen. Zum einen wurde der Vortrag im Sommer 2012 an der Hochschule für Musik & Theater in Hamburg äußerst positiv von den Zuhörern aufgenommen, zum andern ist in der Zeitschrift „Gitarre aktuell (GAK)“ gerade eine Rezension erschienen, welche die Intensionen des Autors in vollem Umfang nachvollzieht und bestätigt. Dazu muss gesagt werden, dass sich die GAK als ein ernstzunehmendes Fachorgan für die Gitarre versteht und sich von flottem, oberflächlichem Journalismus fern hält. Zur speziellen Ausrichtung auf die Gitarre schreibt die GAK „ ..  im Grunde bietet er (gemeint ist der Autor) einen Kurs mit diesem Material an, eine Harmonielehre für Gitarristen, die sich zwangsläufig – wer das Instrument ein wenig kennt -von den gängigen (Klavier bezogenen) Abhandlungen zu diesem Thema unterscheidet. Und das bereits in puncto Darstellung, denn hier bietet Schell parallel zur üblichen Notenschrift auch die Tabulatur-Schreibweise an. Dies mag Gitarristen entgegenkommen, die hauptsächlich mit Akkorddiagrammen und Symbolschrift gearbeitet haben. Andererseits vermittelt die TAB nicht selten ein klareres  „Bild“ von einer Funktion auf dem Griffbrett. Das ist natürlich sehr subjektiv und soll nicht unbedingt der TAB gegenüber der Notenschrift Vorschub leisten“. Was die Ausführlichkeit und den „ roten Faden“ von „Saitenwege“ anbetrifft, schreibt die GAK folgendes „Der Gesamtkurs Schells erstreckt sich über sechs Abschnitte mit jeweils etwa 50 Seiten. Die Empfehlung ist, sich mit jedem Teil etwa  einen Monat für das Durcharbeiten zu beschäftigen. Diese strikte Arbeits- und Zeitplanung deutet schon darauf hin, dass Schell seine Methode nicht nur einmal in der Praxis erprobt hat, sondern seine Erfahrungen hier und mit diesem Material weitergibt“. Danach nimmt die GAK Stellung  zur Praxisrelevanz „und da einer Harmonielehre meist das Etikett von Theorie anhaftet wird gleich auf die vielen anwendungspraktischen Beispiele, die speziell für die Gitarre aufbereitet sind, verwiesen“, um dann auf die generelle Sprache des Buches einzugehen „Aber nicht  nur das! Der Autor hat seine Texte und Erläuterungen so abgefasst, dass sie sozusagen einen Dialog mit dem Studenten führen. Dieser wird angesprochen und zu Aufgaben angeregt,  zu Wiederholungen bestimmter Lehrstoffe aufgefordert, zur Reflexion des Gelernten animiert“. „Saitenwege“ das kommt hier deutlich heraus, vertritt einen innovatioven, den Gitarristen entgegenkommenden Ansatz, der hier an einigen Probeseiten noch einmal deutlich werden soll:

Themenregister:

Akkordaufbau Dur, Akkordaufbau Moll, Akkorde 4-6 stimmige, Akkorde herleiten, Akkordlagen (Terz/ Quartakkord, Quart-Sextakkord) alterierte Akkorde, Anatolkadenz, Antizipation, äolisch, Arpeggio, Blues mit Quintenkette, 12-Takt-Bluesform, Blues-Scale, Chromatische Tonleiter, Comping, Dominante, Dominante der Dominante, Dominante höherer Ordnung, Doppeloktave, dorisch, Downbeat, Enharmonik, enharmonische Verwechslung           , Extension, Ganze Note, Ganzton-Halbton Scale, Ganztonschritt         , Halbe Note, Harmonisch Moll, Harmonisieren, Harmonisierung, mit Sexten, Harmonisierung, mit Terzen, HM 5 – Scale, horizontale Spielweise, Hybridharmonik des Blues, Diatonische Intervalle (Prim, sekunde, Terz, Quarte, Quinte, Sexte, Septime, Oktave, None), Chromatische Intervalle (Große Sekunde, Kleine Sekunde, Große Terz, Kleine Terz, Reine Quarte, Übermäßige Quarte, Reine Quinte, Verminderte Quinte, Übermäßige Quinte, Kleine Sexte, Große Sexte, Kleine Septime, Große Septime) ionisch, Jazz-Blues, Jazzkadenz, Jazzkadenz in Moll, Kadenzen Harmonisch Moll, Kadenzen Melodisch Moll, Kadenzen Natürlich Moll, Kapodaster, Kirchentonleiter, Klassische Kadenz, Latin, lokrisch, lydisch, Melodisch Moll, Metrum, mixolydisch, Modal Interchange, modale Tonleitern, Modi, Modulationen (im Jazz), Modus, Moll-Blues, Mollkadenz, Mollsubstitute, Natürlich Moll, Obligatorischer Bass, Offbeat, Oktave, Oktavrahmen, pentatonisch Dur,         pentatonisch Moll, pentatonische Licks, phrygisch, Power Chords, Quintenzirkel, Ragtime, Reharmonisation, Retardation, Rhythmik, Scale-Addition, Schlusskadenz, Septakkord, verminderter Septakkord, Sept-Nonenakkord, serielle Akkorde, Slash Chords, Songs in versch. Modi, Stufenakkorde, Stufenharmonik, Stufenakkorde in Moll, Tension.

Beispielseite 1: Aufbau Dur-Akkord

Beispielseite 1: Aufbau Dur-Akkord

Beispielseite 2: Themenregister

Beispielseite 2: Themenregister

Beispielseite 3: Akkord-Lagen

Beispielseite 3: Akkord-Lagen

Beispielseite 4: Aufbau verminderter und übermäßiger Akkord

Beispielseite 4: Aufbau verminderter und übermäßiger Akkord

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Felix Schell über Notenlehre, Musiklehre und Harmonielehre.

Grundlagen der Harmonielehre

Grundlagen der Harmonielehre

Was versteht man eigentlich unter Notenlehre, Musiklehre  und Harmonielehre? Die Harmonielehre erklärt das gesetzmäßige Zusammenwirken von Akkorden. Zum Verständnis dieser Gesetzmäßigkeiten benötigt man vorab Kenntnisse in der Notenlehre und in der Musiklehre. Es ist wie bei der Mathematik: Zuerst kommen die Zahlen und die Grundrechenarten.  Es geht also um das 1×1 der Musik.

Die Notenlehre: Die Notenlehre umfasst alle Dinge, die man benötigt, um Noten zu lesen und zu schreiben.  Es beginnt mit dem Einprägen der Notennamen im 5-Linien-System unter Einbeziehung der Vor- und Versetzungszeichen, sowie der Taktart.  Im folgenden  Schritt wendet man sich der Musiklehre zu.

Die Musiklehre: Mit der Musiklehre beginnt das Rechnen mit den Abständen zwischen den Tönen. Am Beispiel der diatonischen Tonleiter erkennt man, dass die Töne innerhalb der Tonleiter einem unregelmäßigen Aufbau unterliegen (siehe Seite 2-Verlinkung).  Dieser spezielle Aufbau ist verantwortlich für die Dur – und Molldreiklänge (siehe Seite 3-Verlinkung). Der Aufbau der Akkorde und der Tonleitern ist nur mit einer guten Kenntnis der Intervalle (Prim, Sekunde, Terz, Quarte, Quinte, Sexte, Septime, Oktave-Verlinkung zu S. 3 unten)) zu verstehen. Mit den Intervallen können nach Belieben Akkorde „gebildet“ werden. Welche Gesetzmäßigkeiten die Akkorde untereinander verbindet, damit beschäftigt sich die Harmonielehre.

Die Harmonielehre: Wir kennen alle den Begriff der Harmonie im Zusammenhang guten menschlichen Zusammenlebens (Harmonie in der Familie, in der Partnerschaft). Wir sprechen in diesem Zusammenhang immer dann von Harmonie, wenn mehrere Personen ein gutes Auskommen untereinander haben. In der Musik verhält es sich ähnlich. Hier gibt es Töne, die sich gut vertragen und als Gruppe eine Harmonie erzeugen. Das Gegenteil von Harmonie ist die Dissonanz. Dissonanzen wirken verstörend und sind unbequem. Selbstverständlich gehören auch die Dissonanzen zur Harmonielehre dazu. Dies kann man an vielen bekannten Musikstücken trefflich beobachten. Die Harmonielehre ist demnach die Lehre von den Gesetzmäßigkeiten gemeinsam klingender Töne. Nicht der einzelne Ton steht im Mittelpunkt, sondern der Verbund mehrerer Töne. Diesen Verbund nennt man Akkord, Harmonie oder auch Dreiklang. Da wir aber nicht nur einen Akkord vorfinden, sondern deren sehr viele, erklärt die Harmonielehre die Art und Weise, wie verschiedene Akkorde zusammenwirken. Fortgeschrittene Musiker machen sich die Harmonielehre zu Nutzen und ziehen kreativen Gewinn (Verlinkung S. 4) aus den Gesetzmäßigkeiten (vorherige Inspiration vorausgesetzt).

Für alle, die Interesse daran haben, die  Noten-, Musik- und Harmonielehre umfassend zu verstehen, bietet Schell Music einen 12 wöchigen Onlinekurs mit dem Titel: „Musiklehre .. von Anfang an“.

Wie eine Diatonische Tonleiter aufgebaut ist.

C-Dur Treppe

"C-Dur Treppe"

Die siebenstufige Tonleiter (c, d, e, f, g, a, h,) besteht aus fünf großen Schritten (Ganztonschritte) und zwei kleinen Schritten (Halbtonschritt). Anhand der folgenden Grafik soll dies deutlich werden!  Gezeigt ist eine Treppe, die neben „hohen Treppenstufen“ (Ganztonschritte) auch halbe Treppenstufen (Halbtonschritte) aufweist. Bei welchen Tonschritten finden wir Halbtonschritte vor?

Die C-Dur Tonleiter im Notenbild (mit Angabe der halb- und Ganztonschritte): Im Notenliniensystem selbst gibt es keinen Hinweis auf die Existenz von Halb– oder Ganztonschritten. Man muss akzeptieren, dass die Halbtonschritte zwischen „e“ und „f“ einerseits, und zwischen „h“ und “c“ andererseits auftreten. Bei allen Ganztonschritten finden wir  einen weiteren „dazwischen liegenden Ton“ (Grafik oben: gestrichelte Linie). Ein Ganztonschritt kann also in zwei Halbtonschritte unterteilt werden. Diese „dazwischen liegenden Töne“ beschreibt man unter Hinzunahme von Kreuz- und b-Versetzungszeichen.

 

C-Dur Tonleiter

C-Dur Tonleiter

Wie entstehen Dur- und Mollakkorde?

Akkorde bestehen meist aus drei Tönen. Ausgehend vom Grundton bilden wir eine Terz, von der nun erreichten Terz bildet man nochmals eine Terz. Ein Akkord besteht dann aus einer Schichtung zweier Terzen. Da die Diatonische Tonleiter (C-Dur Tonleiter) jedoch nicht regelmäßig aufgebaut ist, können die Terzen klein oder groß sein.

Grosse und Kleine Terz

Grosse und Kleine Terz

Große Terz—Kleine Terz.

Beim Intervallschritt „c“ zu „e“ handelt es sich um eine Große Terz. Dies liegt darin begründet, dass wir zwei Ganztonschritte zurücklegen (mittig liegen 2 schwarze Tasten). Das Intervall „d zu f“ dagegen definiert eine Kleine Terz (mittig finden wir lediglich eine schwarze Taste).

 

 

Der Aufbau eines Dur-Akkordes. Beim Dur-Akkord folgt auf eine erste Große Terz eine Kleine Terz. Mit dieser wird das Abschlussintervall Reine Quinte erreicht.

Beispiel  C-Dur Dreiklang:

Aufbau eines Dur-Dreiklanges

Aufbau eines Dur-Dreiklanges

Aufbau eines Moll-Akkordes. Auf eine erste Kleine Terz folgt eine zweite Große Terz. Betrachtet man den „Rahmen“, also den Abstand zwischen Grundton und obersten Ton, so finden wir wieder, wie beim Dur-Akkord auch, die Reine Quinte vor.

Aufbau eines Moll-Dreiklanges
Aufbau eines Moll-Dreiklanges

Diatonische und chromatische Intervalle. Die diatonischen Intervalle beschränken sich auf die Abstände zwischen Grundton „c“ und den anderen Tönen der C-Dur Tonleiter. Wir unterscheiden hierbei  zwischen Prim, Sekunde, Terz, Quarte, Quinte, Sexte, Septime, Oktave. Die chromatischen Intervallen definieren die Tonabstände genauer und zu jedem Intervall kennt man eine Groß-/ Klein-Unterscheidung (Sekunde, Terz, Sexte, Septime) oder eine Unterscheidung zwischen Rein-/ Übermäßig-/ Vermindert (Quarte, Quinte).

Vom Wert der Harmonielehre. Das Interesse an Harmonielehre ist auch heute ungebrochen groß. Sicherlich liegt dies an der Erwartung, dass die Kenntnis der harmonischen Gesetzmäßigkeiten zu verbesserten Ergebnissen in der Eigenkreativität führen. Was lässt sich von der Harmonielehre also erwarten?

  • Die Analyse bestehender Werke führt zu mehr Einblick
  • Die Kenntnis der Kadenzen führt zu besseren Harmonisierungen (Melodie/ Begleitung)
  • Arrangements können „nach allen Regeln der Kunst“ ausgefertigt werden
  • Unter Einbezug von Gehör und Rhythmus wird die Interaktionsfähigkeit verbessert
  • Spontanes Musizieren (Improvisieren) erhält eine Grundlage
  • Die verbesserte analytische Sicht wirkt sich auf die instrumentale Praxis aus

Gleichwohl ist die Harmonielehre kein Allheilmittel und auch kein Ersatz für Inspiration und Spielfreude.

Publikationsankündigung: Frühjahrsneuheiten 2013 – Keltische Musik!!

Oliver Waitze

Oliver Waitze

Im kommenden Frühjahr wird bei Schell Music eine neue Ausgabe für das 5-String Banjo erscheinen. Die Sammlung stammt von Autor Oliver Waitze und wird unter dem Titel „Collection of Celtic Music for 5-String Banjo“ erscheinen. Auf rund 160 Seiten findet der ambitionierte Banjoist neben „Jigs, Reels & Hornpipes“ auch O’Carolan-Kompositionen und Waltzes. Alle Spielstücke werden in Noten/ TAB-Schreibweise vorliegen und auf einer beiliegenden CD anzuhören sein. Wir sind stolz darauf, diese großartigen Melodien schon bald in einer hochwertigen Notenausgabe präsentieren zu können.

Was eigentlich versteht man unter Keltischer Musik?
Da uns die Kelten wenig Schriftliches überliefert haben, bleibt uns die Art und Weise, wie sie musiziert haben, wohl auch in Zukunft ein Rätsel. Die Musik, die wir heute als Keltische Musik bezeichnen, entstammt den Regionen Irland, Schottland und der Bretagne. Die schriftliche Fixierung der Melodien erfolgte meist im 17. Jahrhundert, jedoch dürften viele der noch heute bekannten Melodien deutlich älter sein. Insofern umfasst der Begriff der Keltischen Musik alte Musik aus Irland und anderen nördlichen Ländern. Im Gegensatz zur höfischen Musikkultur Mitteleuropas, entfaltete sich dort eine lebendige Musik- und Tanzszene, an der alle sozialen Stufen teilnahmen.Speziell in Irland diente sie auch der Selbstbehauptung der Iren gegenüber den mächtigen Engländern. Turlough O’Carolan lebte im 17 Jhr. und gilt als wichtigster Komponist dessen, was wir heute als Keltische Musik bezeichnen. Die Keltische Musik umfasst neben den Tanz- und Spielformen Jig, Reel, Hornpipe, Polka und Walzer auch Balladen und Songs. Waren in vergangen Jahrhunderten die Harfe und die Flöte die wichtigsten Instrumente, so sind heute an der Ausführung ein sehr viel größeres Spektrum an Instrumenten beteiligt.

Autor Oliver Waitze spielt Gitarre, Mandoline und Banjo. Seine Leidenschaft gilt den akustischen Formen moderner Musik wie Bluegrass, Zigeuner-Swing, Celtic, New Acoustic Music, brasilianische Musik und DAWG. Sein Spiel ist kraftvoll und zugleich melodiös, seine Spieltechnik atemberaubend. Oliver hat bisher 3 CD’s aufgenommen auf denen u.a. auch der weltbekannte Mandolinen-Virtuose David Grisman (DAWG) zu hören ist. David Grisman war so beeindruckt von Oliver’s Virtuosität, dass er ihn einige Male eingeladen hat, um in seinem Quintet mit Joe Craven, Matt Eakle, Enrique Coria & James Kerwin mit zu spielen. Im Jahr 2000 gründete Oliver das energiegeladene ‚Duo Vibracao‘. In Solingen führt er außerdem das exquisite Gitarrengeschaft ‚New Acoustic Gallery‘; neben dem Verkauf von Gitarren und Zubehör finden hier in regelmäßigen Abständen Konzerte, Seminare und auch Unterricht statt. Oliver hält Flatpicking – Wochenend – Seminare und präsentiert Michael Hornick’s Shanti-Gitarren auf dem jährlichen Telluride Bluegrass Festival in Colorado, USA.

Schell Music führt seit Jahren Publikationen aus dem Bereich keltische und irische Musik. Zu nennen wären z.b. die Publikationen “Irische Melodien für die Akustik Gitarre”, “Irische Melodien für Akkordeon” oder auch “Irische Melodien für Mandoline”. Für den Banjo Spieler bieten wir bisher Notenausgaben “Bluegrass Banjo Chords&Tunings” und  “Rhythms, Fill-Ins & Breaks for Tenor Banjo” an.

Neuer Online-Fernkurs! “Musiklehre von Anfang an” – Beginn ab 23.11/28.12.

Grundlagen der Harmonielehre

Grundlagen der Harmonielehre

Wir bieten diesen Winter einen neuen Online-Fernkurs zum Thema “Grundlagen der Harmonielehre” an.  Unter dem Titel “E-Learning: Musiklehre von Anfang an” haben Musizierende jeden Instrumentes die Möglichkeit, mit einem geringen Zeitaufwand die Materie Notenschrift, Tonleitern, Akkordaufbau, Kadenzen und Quintenzirkel zu erlernen. Vorteilhaft wirkt sich dabei die wöchentlichen Zusendung aus, da der Teilnehmer sich nicht mit dem Umfang eines umfangreichen Buches konfrontiert sieht, sondern mit einer überschaubaren, wöchentlichen Einheit. Inhaltlich zeichnet sich “Musiklehre von Anfang an“ durch eine langsam ansteigende Lernkurve und präzise Erklärungen aus! Online-Videos runden die einzelnen Kapitel ab, eine Hotline steht für Fragen offen. “Musiklehre von Anfang an” ist ein Kurs für all jene, die großes  Interesse am Lesen und Schreiben der Notenschrift sowie am Verstehen der Regeln der Harmonielehre haben. Der Autor des Kurses  ist Felix Schell, dessen Bücher zu ähnlichen Themen eine breite positive Resonanz erfahren (wie beispielsweise „Saitenwege 0+4+7=Dur“, „Angewandte Rhythmik“, „Reharmonisation“, „EDM-Studien“).

Themenübersicht:

  • Die Notenschrift (…wie Sie Noten lesen und schreiben)
  • Die Intervalle
  • Akkordaufbau von Dur, Moll, vermindert, übermäßig,
  • Die Vor- und Versetzungszeichen
  • Tonarten
  • Dur- und Molltonleitern
  • Stufenharmonik und Kadenzen, Stimmführung
  • Den Quintenzirkel (und was man von ihm ablesen kann)
  • Einführung in die Rhythmik (Metren, Sonderzeichen, Musikformen).
  • Transponieren, Reharmonisieren u.v.m.

Sie erwerben die Fähigkeit, Noten zu lesen und zu schreiben und erfahren spielend die Zusammenhänge der Harmonielehre anhand einer Klaviertastatur. Dabei benötigen Sie weder ein Klavier, noch müssen sie es spielen können. Für das Lernen genügt ein kleines, einfaches Keyboard oder eine virtuelle Tastatur (z.B. IPAD), auf der Sie die Übungsbeispiele nachvollziehen können.

Des Weiteren runden Fragen zum Verständnis die einzelnen Kapitel ab, Songbeispiele verdeutlichen in vielen Fällen die Inhalte.

Der Kurs vermittelt fundierte Grundlagen im Bereich Musik- und Harmonielehre und ist geeignet für Musizierende jeden Instruments im Jugend- und Erwachsenenalter (Ideal auch zur Wiederauffrischung bereits vorhandener Kenntnisse und zur Vorbereitung auf Prüfungen)

Als kleinen Vorgeschmack gibt es unten vier Probeseiten aus dem neuen Fernkurs!!

Quintenzirkel

Quintenzirkel

Musiklehre von Anfang an 01

Musiklehre von Anfang an 01

Musiklehre von Anfang an 02

Musiklehre von Anfang an 02