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Veranstaltungsankündigung: “Folk on the Hills” auf Tour mit Autor Hans W.F. Landau

Hans W.F. Landau

Hans W.F. Landau

Aktuell ist Hans Landau mit seiner Band “Folk on the Hills auf Tour!

Unser Autor Hans Landau blickt heute auf eine mehr als fünfzigjährige Erfahrung als Gitarrist zurück. Dabei hat er sich mit den unterschiedlichsten Spielarten auseinandergesetzt. Heute spielt Hans Landau jedoch fast ausschließlich Mandoline und Octav Mandola. Mit diesen beiden Instrumenten, die er weitestgehend autodidaktisch erlernte, ist er Mitglied der Gruppe „Folk on the Hills“. Die Gummersbacher Band spielt seit einem Jahr Traditionals & Popsongs im Folk-Gewand. Titelauswahl, Instrumentierung  und tolle Bühnenpräsenz sind Marker für den raschen Erfolg. Schon im Gründungsjahr 2011 wurden „Folk on the Hills“ mehrfach zu Konzerten eingeladen und wurden in der Presse mit reichlich Lob bedacht.

Im Juni 2012 wird „Folk on the Hills“ auf Tour gehen und einige Stops in Schottland einlegen, geplant sind sowohl geplante, als auch spontane Auftritte.  Fest engagiert sind die Musiker für ein Gig in Broadford auf der Insel Skye. Weiterhin stehen für’s laufende Jahr ein Kurkonzert sowie eine selbstorganisierte „Charity Folk Night“ mit mehreren befreundeten Bands auf dem Programm.

Mandolinen Instrumentals von Hans W.F. Landau

Mandolinen Instrumentals von Hans W.F. Landau

Unser Verlag hat mehrere Ausgaben von Hans verlegt, wie z.B.    “Mandolinen Instrumentals” und “Irische Melodien für die Mandoline” sowie “Mandolinen Instrumentals” in der der Autor eine farbige Sammlung von Spielstücken aus Renaissance und Barock, Schottland, Irland, Italien und Deutschland auf mittelschwerem Niveau präsentiert. Neben der Melodie bieten seine Bearbeitungen Akkorde für Melodiepausen sowie gelegentliche Harmoniestimmen im Abstand einer Terz oder Sexte. Die Ausgabe “Irische Melodien für die Mandoline” enthält auf 28 Seiten eine Sammlung von 19 beliebten Melodien wie z.B. The Ash Grove, The Mulberry Dance, Sailor’s Hornpipe, Loch Na Garr, Greensleeves, Cripple Creek und Fiddler’s Jig, jeweils in Noten und Tabulatur auf mittelschwerem Niveau.

Mit der Ausgabe “Romantische Melodien für Mandoline Solo” können Sie Ihr Repertoire um die wohl schönsten Melodien aus verschiedenen Epochen erweitern, zB. Ave Maria, Perpetual Motion, Asturias.

Autor Hans W.F. Landau wurde 1946 im Ruhrgebiet geboren. Seine ersten Kontakte mit der Gitarre – einer Wandergitarre – hatte er noch vor 1960. Das durchgreifende Schlüsselerlebnis war allerdings das Erscheinen der britischen Popgitarren-Gruppe “The Shadows”, die über lange Jahre seine gitarristischen Neigungen bestimmten. Erst nach Studium, Familiengründung und dem Umzug ins Oberbergische widmete sich Hans Landau intensiv der Konzertgitarre. Aufgrund seiner tiefen Leidenschaft für das Instrument fand er auch während sehr starker beruflicher Inanspruchnahme immer wieder Zeit, Gitarre zu spielen. Nach 1985 fand er in seinem Sohn Hannes einen profunden Keyboarder, der ihm bei vielen Auftritten , die weit über die Grenzen des Oberbergischen hinausgingen, zur Seite stand. Hans Landau spielte darüber hinaus in vielen Bands, Musikgruppen und -formationen. Seine stilbildenden Vorbilder sind Chet Atkins, Hank Marvin, Pepe Romero und Martin Taylor. Außer der Gitarre spielt er als Zweitinstrument Mandoline.

Mehr zu “Folk on the Hills” gibts hier: http://www.folkonthehills.de

Und hier die schon feststehenden Termine:

  • 9.Juni 2012, 21.00h, Broadford Hotel, Broadford, Ile of Skye, Scotland
  • 15.Juli 2012, 15.00h, Kurkonzert im Kurpark Reichshof-Eckenhagen, Eintritt frei
  • 3.November 2012, 19.30h, Charity Folk Night, großer Saal der ev. Altstadtkirche, Bergneustadt

 

UBass-Publikation erzeugt internationale Aufmerksamkeit

 

Kalas Post bei Facebook Handbuch für den UBass

Kalas Post bei Facebook Handbuch für den UBass

Seit März diesen Jahres ist unsere Publikation “Handbuch für den Ukulelenbass” von Martin Schröder und Liselotte Schell auf dem Markt erhältlich und erzeugt internationale Aufmerksamkeit. Auf der Musikmesse vorgestellt, ist nun auch die amerikanische Ukulelengemeinde an einem “UBass Manual” interessiert. Der Hersteller Kala hat unsere Publikation am 25.4.2012 auf der Firmen-Facebook Page geteilt und die Fangemeinde gefragt, “Wollt ihr diese Publikation in Englisch”? Und es gab ein super Feedback! Über 100 “Likes” und 12 Kommentare von “English please” bis “With English being one of the most widely spoken languages in the World, how does the manual end up in German only, lucky Germans I say, but let’s have one in English Kala :-) ” war alles dabei. Dieses Feedback ist selbst für den beliebten Ukulelenhersteller ein Rekord! Überhaupt lohnt die Kala Facebook Seite einen Besuch, unter den Posts findet sich viel lesenswertes zum Thema Ukulele!

Unsere Ausgabe “Handbuch für den Ukulelen-Bass” widmet sich diesem kleinen und praktischen, neuartigen Instrument. Wie bereits in unserem vorigen Post ausführlich vorgestellt, vereint der Ukulelen-Bass, auch das “kleine Monster” genannt, leichte Spielbarkeit und Handlichkeit mit einem eigenwilligen, satten Bass-Sound, der sich auf der Bühne und im Studio behaupten kann. Dieses Neue Instrument ist noch relativ unbekannt, hat aber frei nach dem Motto “more bass, less space”  einen festen Platz im Live- und Studioprogramm einiger Musiker gefunden. Normalerweise gehören Bass‐Instrumente in jeder Instrumentengruppe zu den größten ihrer Art, sei es der Kontrabass (als sehr große Geige) oder der E‐Bass (als vergrößerte E‐Gitarre). Der Ukulelen‐Bass dagegen ist klein und klingt auf der Tonhöhe eines Kontra‐ oder E‐Basses ‐ Er bringt viele Vorteile mit sich, so darf man sich auf eine leichte, entspannte Spielbarkeit freuen sowie auf das geringe Gewicht des kleinen Instrumentes. Ein Pick‐up System sorgt dafür, dass der „Kleine“auch auf der Bühne nicht untergeht.

Hier sehr ihr den Post von Kala bei Facebook, besucht doch die Facebook Seite von Kala und natürlich auch unsere Facebook Seite und gebt uns ein “Gefällt mir”, das freut uns sehr!

Zur Feier des Tages gibt es anbei noch zwei Probeseiten aus der Ausgabe “Handbuch für den Ukulelen-Bass” und ein passendes Video mit dem Autor Martin Schröder.Viel Spass!

PS: Ganz besonders freuen wir uns über die Rezension der Ausgabe in der aktuellen Akustik Gitarre. Andreas Schulz schreibt dort, in der Rubrik “Bücher und Noten” über unsere Ausgabe :

“Dabei handelt es sich um ein Einsteiger-Basslehrbuch , das in den passenden und notwendigen Belangen eben für den Minibass mit Polyurethan-Saiten angeglichen ist. Inhaltlich erhält man Infos zum Instrument, dann geht es zur Musik, und nach den ersten Basics spielt man einfache Basslinien und Tonleitern in verschiedenen Tonarten und Stilrichtungen”.

Recht hat er, schon nicht mehr ganz so einfach sind die Techniken Slide, Hammer-On und Pull-Off. Dies könnt ihr im angefügten Beispiel sehen! Wieviel Spass der UBass in der Band macht, zeigen Felix Schell, Martin Schröder und Max Schneider im zweiten Video in einem Beispielrhythmus mit der Band zum Thema Country!

 

UBass Slide, Hammer On, Pull Off - Instruction

UBass Slide, Hammer On, Pull Off - Instruction

Rezensionen in der Akustik Gitarre 3/12

Aktuelle Rezensionen in der Akustik Gitarre

Aktuelle Rezensionen in der Akustik Gitarre

Wir freuen uns! In der Aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Akustik Gitarre sind gleich zwei Ausgaben unseres Verlages rezensiert worden! Andreas Schulz schreibt in der Rubrik “Bücher und Noten” der Akustik Gitarre 3/12 über unsere zuvor schon ausführlich vorgestellten Ausgaben “12 Lektionen Fingerpicking – Gitarre” und “Handbuch für den Ukulelenbass“.

Schulz schreibt auszugsweise über “12 Lektionen Fingerpicking”

“Dabei bleibt kaum ein Thema aus, das mit Fingerstyle der traditionellen Art verknüpft ist. Man findet Stroke-Patterns, Hammer-Ons, Pull Offs, jede Menge praxisgerechter Akkorde, dazwischen immer wieder kleine Solostücke oder Begleitstudien. Auch stilistisch ist eine große Reichweite geboten, von quasi klassischen Arpeggio-Geschichten bis hin zu Anleihen bei Blues, Folk, Ragtime und Chet Atkins-Patterns.”

“Die Ukulele hält sich wacker als Trend Instrument Nummer eins”

Recht hat er, der Andras Schulz. Daher ist usere Ausgabe zum Thema Ukulelen -Bass trendig unterwegs. Er schreibt weiter auszugsweise :

“Dabei handelt es sich um ein Einsteiger-Basslehrbuch , das in den passenden und notwendigen Belangen eben für den Minibass mit Polyurethan-Saiten angeglichen ist. Inhaltlich erhält man Infos zum Instrument, dann geht es zur Musik, und nach den ersten Basics spielt man einfache Basslinien und Tonleitern in verschiedenen Tonarten und Stilrichtungen. Gedacht hat man auch an das Spielen in der Band sowie einige Solo-und Duostücke.”

Schön zusammengefasst ! Wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit und Mühe des Rezensenten!

Autorenlesungen mit Felix Schell in Berlin und Hamburg


Autorenlesung mit Felix Schell

Autorenlesung mit Felix Schell

Du machst die Musik – 20 Jahre Schell Music

Kreative Ideen rund um das Gitarre-Spielen.

Auf eine besondere Veranstaltung im Sommer möchten wir schon jetzt hinweisen. Felix Schell wird sowohl in Hamburg als auch in Berlin eine musikalische Autorenlesung halten, die sich mit der kreativen Seite des Gitarre-Spielens und des Musikmachens auseinandersetzt.  In lockerer Folge wechseln Wortbeiträge mit Vortragsstücken zum Thema Improvisation, Komposition und Bearbeitung ab. Dabei geht es nicht um Virtuosität, sondern um Techniken, die jedem offen stehen, der musikalisch aktiv ist. Mit der Call & Response-Technik wird beispielsweise jeder Blues zu einem kleinen Kunstwerk und gespielte Basslinien, kombiniert mit einem Finger-Snap eröffnen Raum zum gemeinsamen, spontanen Musizieren. Eine informative Veranstaltung für Lehrer, für Gitarristen und Musizierende jeden Instruments. (Dauer 90 Minuten, max Teilnehmer 25, Preis 5-10 EUR)

Felix Schell ist international bekannter Musikbuchautor (einige seiner Bücher sind in den USA verlegt), Musiker und Gitarrenlehrer. Er verfügt über eine jahrzehntelange gitarristische Erfahrung und ist in vielen Musikstilen zu Hause. Sein Know-how gab er in den letzten Jahren in zahlreichen Seminaren, Büchern und in seinem Fernstudium »EDM – Elemente der Musik« weiter. Er studierte an der Jazzschool in München und spielte in verschiedenen Ensembles von Blues bis Jazz.

 

Termine:

15.6.12 (19 Uhr-Tag der Musik, HH) Bartels Noten, Große Theaterstr. 43, 20354 Hamburg, Tel.: 040/ 29810111 –Mail:  hamburg@bartelsnoten.de (Anmeldung Herr Lichter, ab sofort)

06.7.12 (19 Uhr) Musik Riedel, Uhlandstr. 42, 10719 Berlin Tel.: 030/ 882 73 94 Mail: riedel.berlin@bauer-hieber.com (Anmeldung bei Herrn Bosch, ab sofort)


Wir freuen uns auf Euch!

 

Publikationsvorschau: Handbuch für den Ukulelen-Bass

Handbuch für den Ukulelenbass

Handbuch für den Ukulelenbass

„Wirklich neue Instrumente sind selten, aber es gibt sie!“ Eines ist der Ukulelen-Bass, ein Instrument, nicht viel größer als eine normale Ukulele und Klangstark wie ein Kontrabass. Unsere Ausgabe “Handbuch für den Ukulelen-Bass” von Liselotte Schell und Martin “Bassmati” Schröder widmet sich diesem neuartigen Instrument. Der Ukulelen-Bass, auch das “kleine Monster” genannt, vereint leichte Spielbarkeit und Handlichkeit mit einem eigenwilligen, satten Bass-Sound, der sich auf der Bühne und im Studio behaupten kann. Dieses Neue Instrument ist noch relativ unbekannt, hat aber frei nach dem Motto “more bass, less space”  einen festen Platz im Live- und Studioprogramm einiger Musiker gefunden. Normalerweise gehören Bass‐Instrumente in jeder Instrumentengruppe zu den größten ihrer Art, sei es der Kontrabass (als sehr große Geige) oder der E‐Bass (als vergrößerte E‐Gitarre). Der Ukulelen‐Bass dagegen ist klein und klingt auf der Tonhöhe eines Kontra‐ oder E‐Basses ‐ Er bringt viele Vorteile mit sich, so darf man sich auf eine leichte, entspannte Spielbarkeit freuen sowie auf das geringe Gewicht des kleinen Instrumentes. Ein Pick‐up System sorgt dafür, dass der „Kleine“auch auf der Bühne nicht untergeht.

Nach einer allgemeinen Einführung zur Entwicklung des Instrumentes widmet sich die Ausgabe den verschiedenen Ukulelen-Bass Modellen der Hersteller Kala, Stevens und Ortega. Insbesondere der Hersteller Kala weiss mit einer Vielzahl von UBass Modellen aufzuwarten. Der UBass kann darüber hinaus mit verschiedener Besaitung gespielt werden, z.B.  Pahoehoe Saiten, Polyurethan oder Thundergut -- wir lüften auch das Geheimnis des tiefen Klanges trotz kurzer Mensur. Gegenüber dem herkömmlichen E-Bass, verlangt der Ukulelen-Bass nach einem Spiel mit geringem Krafteinsatz, das typische “Reinlangen” ist nicht angebracht -- die kleinen Bundabstände machen das Spiel sehr leicht. Auf diese und weitere Besonderheiten des Ukulelen-Basses geht Profi-Bassist Martin Bassmati in der Ausgabe ein, u.a. zum Einsatz des Instrumentes auf der Bühne und im Studio. Weiter geht es mit dem praktischen Teil, der dem Bassisten Tonleiterübungen, Anschlagtechniken, typische Basslinien und Hinweise zur Begleitung „nach dem Gehör“ näher bringt. Zu jeder Notenzeile gesellt sich eine Tabulaturlinie, deshalb sind Notenkenntnisse für das Verständnis nicht unbedingt erforderlich. Martin “Bassmati” zeigt auf beiliegender DVD natürlich auch, wie die einzelnen Beispiele auszuführen sind. Richtig interessant wird es dann beim Thema „Spielen in der Band“. Ob Rock, Boogie, Latin, Rhumba, Rock’n Roll oder Jazz, anhand von kleinen Stücken wird das Zusammenspiel von Bass, Gitarre und Drumset (oder Cajon) gezeigt. An dieser Stelle geht es geradewegs in die Praxis des Musizierens und die Aufnahmen der DVD zeigen denn auch unter Mitwirkung von Martin Schröder (U-Bass), Max Schneider (Cajon) und Felix Schell (Gitarre) pure Spielfreude.

 

Kala UBass (Bild mit freundlicher Genehmigung von Kala)
Kala UBass (Bild mit freundlicher Genehmigung von Kala)

Die Ausgabe ist in Zusammenarbeit von Schell Music mit dem Hersteller Kala Brand Co. und der Risa Musical Instruments GmbH entstanden. Kala bietet eine Vielzahl verschiedener Ukulelentypen, unter anderem auch den UBass an, die Risa Musical Instruments bietet ein breites Angebot an und rund um die Ukulele. Wer hinsichtlich der Entwicklung des UBasses auf dem neusten Stand bleiben möchte, dem Seien die Internetseiten von Kala und Risa Musical Instruments empfohen, ebenso die Blogs der UBass Appreciation Society und PlayUBass.

Als kleiner Vorgeschmack auf die Ausgabe unten eine  kleine Video-Einführung von Martin. Der Autor Martin“ Bassmati“ Schroeder (Jahrgang 1980) lebt und arbeitet als Bassist in Hamburg. Bis zu seinem 15. Lebensjahr erhielt der Multiinstrumentalist Unterricht an Gitarre, Klavier und Akkordeon sowie eine gesangliche Grundausbildung. Dann entdeckte er seine Leidenschaft für den Bass und wurde Gründungsmitglied der erfolgreichen Hamburger Nachwuchs Blues/Rock Band „Almost Amused“. 2005 beendete Martin sein Studium an der „Hamburg School of Music“ und tourte Deutschlandweit als Bassist. Anschliessend entstanden Album- und Musikvideo-produktionen, Fernseh- und Gastauftritte u.a. für die Künstler Pohlmann, No Angels, Sophie Ellis Bextor, Right Said Fred, Duncan Townsend und Graziella Shazad. Seine Basskenntnisse gibt Martin an mehreren Musikschulen im Hamburger Raum weiter, oft ist er auch live als Bassist bei Nachwuchstalenten wie „Tom Klose“ oder „Constanze“ (Produktion Sven Waje-Fettes Brot/ Nneka) zu sehen.

Liselotte Schell ist als Bassistin in mehreren Hamburger Bands aktiv. Sie hat die Entwicklung des Instrumentes Unkulelen-Bass von Beginn an mit Interesse verfolgt und ist durch die leichte Spielbarkeit und Flexibilität des Instrumentes begeistert. In ihrer Jungend lernte Liselotte Schell Gitarre und Klavier, bevor sie den Bass für sich entdeckte. Derzeit arbeitet die Autorin als Rechtsanwältin spezialisiert auf Musikrecht und (Musik-) Verlagsrecht in Hamburg.

Unten zwei Probeseiten aus der Ausgabe “Handbuch für den Ukulelen-Bass”, das Inhaltsverzeichnis und ein Auszug aus dem Kapitel Bassbegleitungen für die Praxis -- Viel Spaß!

Inhaltsverzeichnis Handbuch für den Ukulelenbass

Inhaltsverzeichnis Handbuch für den Ukulelenbass

Häufige Bassbegleitungen für die Praxis

Häufige Bassbegleitungen für die Praxis

Publikationsankündigung: 12 Lektionen Fingerpicking Gitarre

12 Lektionen Fingerpicking Gitarre
12 Lektionen Fingerpicking Gitarre

Wie schon in unserem Blogartikel zum Thema Fingerpicking angekündigt hat Felix Schell das Material seines erfolgreichen Fernkurses “12 Wochen Fingerpicking intensiv” überarbeitet und als gebundenes Buch publiziert. Dieses Ausgabe enthält aufbauende Übungen und Spielstücke und geht auf wichtige Techniken wie Bottleneck und Flageolet, aber auch Hammer-On und Pull Off  ein. Als Beigabe ist eine DVD enthalten, auf der fast alle Stücke anschaulich eingespielt wurden. Die Ausgabe “12 Lektionen Fingerpicking Gitarre” enthält u.a. folgende Themenbereiche: Erste Patterns, das Spielen “aus dem Akkord heraus”, Liedbegleitung, Easy Ragtime, Wechselbass und Patterns zu den Basis-Akkorden, Akkordwechsel in Kadenzen, Liedbegleitung, Spielen mit Umkehrungen, richtiges Umgreifen, Positionswechsel I -- XIV, Spezielle Fingerpicking-Akkorde, 3-3-2 Picking, Songbegleitung, Slash-chords mit Picking, Hammering On -- erste Variante, Pull Off und Slide-Technik, Spielstücke mit der Kombination von Hammer On, Pull Off und Slide Passagen., Das besondere Hammer-On: vom Off-Beat auf den Beat fallend, Bluestunes in Dur und Moll, Fingerpicking im Open G- und Open D-Tuning (Spielstücke), Fingerpicking mit Bottleneck, Einzelne Melodietöne antizipieren, Soloarrangements “selbst gemacht”, Nashville Picking (Atkins, Dadi), Blues-Tunes, Flageolet-Technik, jazziges Fingerpicking.

Was genau versteht man unter Fingerpicking? Selbstverständlich geht es primär darum, die Saiten mit den Fingern anzuschlagen. Im Gegensatz zur Klassischen Gitarre oder zur Fingerstyle‐Jazz‐Gitarre verwendet das Fingerpicking eine Reihe von abrufbaren, zuvor eingeübten Patterns (Spielmuster, Akkordzerlegungen). Somit gehören Fingerpicking und spontanes Musizieren unbedingt zusammen und Noten oder Tabulaturen spielen für einen geübten Fingerpicker nicht die große Rolle. Den ersten Eindruck, den viele vom Fingerpicking haben, ist der, dass mehrere Spieler musizieren, obwohl nur ein Einziger „am Werke ist“. Dafür gibt es eine Erklärung: zunächst einmal findet sich die Melodie auf den hohen Saiten und ein Wechselbass, der mit dem Daumen ausgeführt wird. Mittendrin werden dann noch Harmonietöne eingefügt. Kurzum, die wesentlichen Elemente einer orchestralen Aufteilung sind vorhanden! Gespielt wird nach sogenannten Fingerpicking-Mustern. Die Basis für ein Fingerpicking-Muster besteht aus einem gegriffenen Akkord (linke Hand) einerseits und einem „zerlegten“ Anschlagen andererseits (rechte Hand). Im Unterschied zum Strumming (=Durchschlagen des Akkordes mit dem Plektrum) erinnert das Anschlagen der Akkordtöne eher an die Klassische Spielweise der Gitarre. Durch den Nachhall der einzelnen Töne ergänzen sich nach und nach die einzelnen Töne zu einem Akkord und wir erhalten ein sehr schönes Klangergebnis. Mit der Zeit jedoch wird der Gitarrist weitere Herausforderungen suchen. Ein implizites Aufhämmern (Hammer On) oder Abziehen (Pull Off) verfeinert das jeweilige Pattern und gibt dem Spiel insgesamt mehr Würze und Schwung. Dazu kommen noch diverse Dämpftechniken und Slides. Mit dem neuen Buch „12 Lektionen Fingerpicking-Gitarre“ von Felix Schell kann man systematisch diese Anschlagtechniken erlernen. Dafür sind zunächst einmal 12 Wochen vorgesehen. Allerdings darf dieser Zeitrahmen nicht zu eng gesehen werden und jeder sollte sich die Zeit zugestehen, die er für das Einüben der Fingerpicking-Patterns benötigt.

Spielen mit Daumenpick

Spielen mit Daumenpick

Ganz allgemein bietet das Fingerpicking dem Gitarristen ein dichtes, angenehmes Klanggefüge. Beim Singen zur Gitarre kann man sich dies zu Nutze machen und die Begleitung in Richtung Fingerpicking ausbauen. Andererseits bietet das Fingerpicking, denkt man an das Spiel mit zwei Gitarren oder an ein Overdub beim Aufnehmen im Studio, eine wunderbare Basis zum Improvisieren. Im Grunde kann man gerade hier erstaunlich schöne Klangergebnisse erreichen und die technischen Anforderungen bleiben moderat. Fingerpicking-Solostücke sind dann eine weitere Option, jedoch verlangen Solostücke vom Spieler große Konzentration und Übung ab. Wer allerdings einige Fingerpicking-Klassiker „draufhat“, z.B. so bekannte Stücke wie „Windy & Warm“(Loudermilk)  oder „Angie“ (Graham), der kann das Publikum schnell für sich gewinnen. Bekannte Fingerpicking Virtuosen sind:  Merle Travis, Chet Atkins, Jerry Reed, Tommy Emmanuel, Lenny Breau und Marcel Dadi – hinzu kommen neue Namen wie Ian Melrose, Franco Morone und Jaques Stotzem (um nur einige wenige zu nennen).

Was macht einen guten Fingerpicker aus? Ist es das Tempo? Wer Fingerpicker zum ersten Mal erlebt, dem erscheint das gespielte Tempo höher, als es tatsächlich ist. Das liegt an der Komplexität der verwendeten Patterns. Spielt beispielsweise Tommy Emmanuel schnell? Nein, aber er spielt rhythmisch sehr, sehr gut. Im Wettstreit mit anderen Musikern kann es dann tatsächlich auch einmal schnell zugehen. Aber davon wird die Musik grundsätzlich nicht besser. Im Groove zu sein, das ist letztlich alles, worauf es ankommt. Für den Fingerpicking-Studenten bedeutet dies, dass ihm Geduld abverlangt wird. Zuerst muss der Bass sauber laufen! Es ist durchaus hilfreich, den Wechselbass über mehrere Minuten zu spielen, ohne eine einzige Melodienote hinzuzunehmen. Wenn der Bass dann läuft, nimmt man die restlichen Töne hinzu, behält aber weiterhin die Konzentration beim Wechselbass.

Felix Schell ist international bekannter Musikbuchautor (einige seiner Bücher sind in den USA verlegt), Musiker und Gitarrenlehrer. Er verfügt über eine jahrzehntelange gitarristische Erfahrung und ist in vielen Musikstilen zu Hause. Sein Know-how gab er in den letzten Jahren in zahlreichen Seminaren, Büchern und in seinem Fernstudium »EDM -- Elemente der Musik« weiter. Er studierte an der Jazzschool in München und spielte in verschiedenen Ensembles von Blues bis Jazz.

Im folgenden Video stellt Felix Schell seine neue Ausgabe vor! Unten zwei Beispielseiten der Ausgabe “12 Lektionen Fingerpicking Gitarre” - Liedbegleitung zu “Oh Susannah” und “Funny Rag in C”.

 

Probeseiten 12 Lektionen Fingerpicking Gitarre

Probeseiten 12 Lektionen Fingerpicking Gitarre

Probeseite 12 Lektionen Fingerpicking Gitarre

Probeseite 12 Lektionen Fingerpicking Gitarre

Publikationsvorschau: Play Along Brazilian Music

Play Along Brazilian Music

Play Along Brazilian Music

Zur Musikmesse 2012 erscheint unter anderem die Ausgabe “Play Along Brazilian Music” (Buch & CD) von Martin Müller. Samba und Bossa Nova – das ist Musik, die uns zart umweht und der ein freundlicher treibender Puls innewohnt, es ist die südamerikanische Antwort auf den amerikanischen Swing-Jazz, mit dem Unterschied, dass es immer auch die Gitarre ist, die eine führende Rolle innehat. Im Bossa und Samba treffen Gitarre und Percussion auf typische Jazz-Orchester Instrumente wie Saxophon und Querflöte. So gesehen wundert es nicht, dass ein Komponist mit Hauptinstrument Gitarre wie Martin Müller die Tradition des Bossa Nova fortschreibt und dabei neue, faszinierende Melodien für Querflöte, Saxophon und Posaune zu Papier bringt.   3 weitere Kompositionen stammen aus der Feder von Felix Schell. Die CD-Produktion entstand in Zusammenarbeit mit  Markus Bodenseh (Bass),  Jochen Feucht (Sax), Günther J. Schmitz (Flute), Martin Müller (Guitar), Carl Logic (Piano) und O. W. Gattaz (Drums). Mit „Play Along Brazilian Music“ erhält man ein 160 Seiten starkes Songbook, dass alle Leadstimmen für Instrumente in C (z.B. auch Gitarre), B, Es und Bass-Schlüssel enthält und dazu eine Partitur für die Rhythmusgruppe. Man kann und soll kreativ mit dieser Ausgabe umgehen; Mitspielen, Improvisieren und mit einer Band arbeiten und dabei die Stimmen nach Belieben verteilen. Auch lassen sich die Stücke mit zwei Gitarren spielen. Fazit: Ein neues und wunderbares Konzept und ein lohnendes Repertoire! Die beiliegende Audio-CD enthält jedes Stück in zwei Versionen, als Komplettaufnahme und als Mitspielaufnahme. Titel: Antonios Dream, Bossa Pra Ben, Rio Dance, Just Married, Desculpa, Bossa Train, Latin Breeze, In Touch With Rio, Bom di Joao, Praia de Galé, Like a Bernstein, Fly Over Rio.

Seit den 70er Jahren beschäftigt sich Martin Müller mit den vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der Konzertgitarre. Dabei war es vor allem die Begegnung mit der brasilianischen Musik, die seine Kreativität weckte und zu eigener Stilistik inspirierte.Über die Jahre hinweg entstanden mehr als 20 CD-Einspielungen sowie ein breites Sortiment an Spielliteratur für Gitarre. Sein Werkverzeichnis umfasst heute weit über 100 Kompositionen für Gitarre-Solo, Gitarre-Duo, Flöte & Gitarre und vieles andere mehr. Dem Autor und seinen Ausgaben haben wir bereits hier einen ausführlichen Blogbeitrag gewidmet.

Felix Schell ist international bekannter Musikbuchautor (einige seiner Bücher sind in den USA verlegt), Musiker und Gitarrenlehrer. Er verfügt über eine jahrzehntelange gitarristische Erfahrung und ist in vielen Musikstilen zu Hause. Sein Know-how gab er in den letzten Jahren in zahlreichen Seminaren, Büchern und in seinem Fernstudium »EDM – Elemente der Musik« weiter. Er studierte an der Jazzschool in München und spielte in verschiedenen Ensembles von Blues bis Jazz.

Auszug: Salsa "Rio Dance" von Martin Müller

Auszug: Salsa "Rio Dance" von Martin Müller

Auszug: Bossa Nova "Antonios Dream" von Martin Müller

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Publikationsvorschau: Mauro Giuliani: Werke für Gitarre- Gitarre & Violine oder Flöte


Mauro Giuliani
Mauro Giuliani

Wie bereits angekündigt wird neben weiteren Ausgaben zur Musikmesse 2012 eine Notenausgabe zu den Werken des Gitarrenmeisters Mauro Giuliani (1781-1829) erscheinen. Der Titel der Ausgabe lautet: Mauro Giuliani: Werke für Gitarre und Gitarre mit Violine oder Flöte/ biografisch eingeführt von Nicola Giuliani. Letzterer ist gebürtiger Italiener und Nachfahre des großen Mauro Giuliani und setzt sich bereits seit vielen Jahren aktiv für das Erbe seines Urahnen in Form von intensiven Nachforschungen über Leben und Werk des Gitarristen und Komponisten ein.  Zu seinen Aktivitäten gehören das Verfassen von Biografien, das Sammeln von Fakten und Dokumenten und die Organisation von Ausstellungen rund um das Thema Mauro Giuliani. Beeindruckt von der Fülle der Dokumente und alten Notenausgaben konzipierte  Felix Schell gemeinsam mit Nicola  eine neue Ausgabe, welche sowohl eine ausführliche Biografie, als auch einige bislang weniger bekannte Originalwerke des Meisters enthält. Das sind einerseits zwei Gitarrenbearbeitungen zu volkstümlichen Melodien (”Rondo Nuovo” im 6/8-Takt und “Air Allemande” mit 5 Variationen), sowie Mayseder’s “Polonaise“ in einer Bearbeitung  für Violine oder Flöte mit Gitarre andererseits. Die alten Notenvorlagen wurden unverändert übernommen, für das bessere Schriftbild jedoch in einen modernen Notensatz gebracht. Die Ausgabe umfasst etwa 70 Seiten und enthält einen Einleger für Violine/ Flöte.

Als kleine Kostprobe folgt hier ein Ausschnitt aus dem Biographietext über Mauro Giuliani in deutscher und italienischer Sprache:

“Im Oktober 1791, Mauro ist gerade 10 Jahre alt, kommt Gaetano Stefano Raffaele Lucci, ein am 22.August 1769 in Neapel geborener Lehrer für Musik, Violoncello und französische Gitarre nach Barletta. Der junge Musiker wohnt als Verlobter von Emanuela, Mauros älterer Schwester im Hause Giuliani und heiratet sie im folgenden Jahr. Ab seiner Ankunft erteilt Lucci dem Knaben Mauro und seinem Bruder Nicolò erste musikalische Unterweisungen, bis der Lehrer Barletta wieder verlässt, um sich zunächst in Palermo, später dann in Neapel aufzuhalten, wo er 1856 verstirbt. Doch die Zeitspanne, die Lucci in Barletta verbringt, reicht aus, um Mauro und seinem drei Jahre älteren Bruder Nicolò einen „Rohschliff“ zu verabreichen, sodass sie die ersten kleinen Konzerte geben können. Zu dieser Zeit in Barletta eine sehr lebendige Stadt. Im Königlichen Theater von S.Ferdinando finden die ganze Saison über musikalische Aufführungen statt. Es sind die wichtigen Persönlichkeiten der Stadt, die sich für die Verwirklichung solcher Ereignisse einsetzten, ja gar diverse Verbände gründen, um Musikern, Ensembles und Künstler zu engagieren, die von überall her kommen, aber auch mit dem Ziel, ortsansässige Virtuosen und Musiklehere zu beteiligen. Mauro und Nicolò finden also günstige Bedingungen, um, anfangs ihren Schwager Lucci begleitend, ihre musikalischen Talente vorzuführen. Während dieser Phase beginnt Mauro, das Violoncello zu spielen und Musik, auch für Violine zu komponieren….“

“Nell’ottobre del 1791, quando Mauro ha dieci anni, arriva a Barletta Gaetano Stefano Raffaele Lucci, gio- vaneprofessoredimusicae divioloncelloechi- tarra francese, nato a Napoli il 22 agosto 1769. Il musicista abitò in casa Giuliani poiché promesso sposo della sorella maggiore di Mauro, Emanuel- la, con la quale contrasse matrimonio nel 1792. Sin dal suo arrivo Lucci impartisce a Mauro e a suo fratello Nicolò i primi insegnamenti musicali, finché non lascia Barletta per recarsi prima a Pa- lermo e successivamente a Napoli, dove si spegne- rà nel 1856. Ma il tempo trascorso a Barletta è sufficiente perché Mauro e Nicolò, di tre anni più grande, possano “sgrezzarsi” e iniziare a eseguire i primi piccoli concerti.Barletta in quel periodo è città vivissima. Nel Real Teatro di S.Ferdinando si programmano intere stagioni di “recite” ed opere musicali. Sono pro- prio i notabili della città a mobilitarsi per la rea- lizzazione di questi eventi, formando una sorta di vari consorzi che ingaggiano compagnie di musica ed artisti che vengono da ogni luogo, ma con lo scopo anche di coinvolgere virtuosi e professori in musica operanti nella città di Barletta. Mauro e Nicolò trovano terreno fertile per iniziare ad esi- bire le loro qualità musicali affiancando nei primi tempi il cognato Gaetano Lucci. In questo periodo Mauro inizia a suonare il violoncello e a compor- re musica, anche per violini.”

Biograph Nicola Giuliani, geb. 1968 in Bisceglie, hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht: “La sesta corda.Vita narrata di Mauro Giuliani”, Ed. Levante 2008, “Mauro Giuliani ‐Ascesa e declino del virtuoso della chitarra”, Turin 2005, ”Il teatro nella Baruli del primo ottocento”, Barletta 2002,”Omaggio a Mauro Giuliani”(L’orfeo della Puglia), Bisceglie 1999.Er hat sich außerdem für Ausstellungen und kulturelle Events eingesetzt und selbst daran teilgenommen. Unter anderem sei genannt der erste „Giuliani Day“, durchgeführt 1998 in Zusammenarbeit mit der Stadt Bisceglie; 2000 mit der Arts Academy in Rom ein Seminar für die Gitarren,‐ Lauten‐ und Vihuela‐Schule; 2005 mit der Provinzverwaltung von Bari die Ausstellung “Mauro Giuliani ( 1781 ‐1829) ‐ curiosità di famiglia” in der Provinz Pinakothek. Er hat ferner am Internationalen Festival für Klassische Gitarre, “Projekt Mercatali”, in Gorizia am 9.‐17. Mai 2009 teilgenommen, wo er das Buch “La sesta corda” präsentierte sowie 2010 am Internationalen Gitarren‐ Festival von Brnò in der Tschechischen Republik, wo er eine historisch‐dokumentarische Ausstellung zeigte und ein Seminar in Form einer Konzertaufführung hielt.

Note sull’autore Nicola Giuliani: Nicola Giuliani, nato a Bisceglie nel 1968, ha già pubblicato “Omaggio a Mauro Giuliani (L’orfeo della Puglia)”, Bisceglie 1999, “Il teatro nella Baruli del primo ottocento”, Barletta 2002, “Mauro Giuliani -Ascesa e declino delvirtuoso della chitarra”, Edizioni il Salabue Torino 2005 e “La sesta corda”, vita narrata di Mauro Giuliani Edizioni Levante 2008. Ricercatore e biografo ha partecipato a conferenze e promosso mostre ed eventi culturali di importanza storica documentaria su Giuliani. Nel 1998 con il commune di Bisceglie istituì il primo Giuliani Day, con l’arts Academy di roma un seminario per la scuola di chitarra e vihuela nel 2000, con la Provincia di Bari, la mostra “Mauro Giuliani curiosità di famiglia presso la Pinacoteca Provinciale nel 2005. Nel 2008 sempre a Bari nella Biblioteca provinciale presentò sotto forma di spettacolo concerto il suo libro “la sesta corda” ripetutasi in vari festival di chitarra in Italia, e nel 19 international guitar festival and courses Brno 2010.

Als Vorgeschmack, anbei eine Probeseite aus der Ausgabe “Mauro Giuliani: Werke für Gitarre und Gitarre mit Violine oder Flöte/ biografisch eingeführt von Nicola Giuliani.”

Polonaise bearbeitet von Mauro Giuliani

Polonaise bearbeitet von Mauro Giuliani

 

 

Neue Ausgaben zur Musikmesse 2012

12 Lektionen Fingerpicking Gitarre

12 Lektionen Fingerpicking Gitarre

Zur Musikmesse 2012 (21-24.03.2012) erscheinen im Schell Music Verlag 4 neue Notenausgaben. Die Frankfurter Messe für Instrumente, Noten, Musikproduktion und -vermarktung findet dieses Jahr unter dem Thema “mission for music” statt. Bei unserer Ersten neuen Ausgabe geht es um die “Mission” Fingerpicking! Autor Felix Schell bietet mit der Publikation 12 Lektionen Fingerpicking-Gitarre (Buch & DVD) ein neuartiges Konzept zur Verbesserung der Fingerpicking-Spieltechnik.  Gegliedert nach Übungswochen finden sich aufbauende Spielstücke und Etüden: Von Basis-Fingerpicking-Mustern ausgehend, werden nach und nach anspruchsvolle Fingerpicking-Anschlagmuster eingeübt, welche neben einer synkopischen Rhythmik auch differenzierte Anschläge mit Hammer On, Pull Off und Slide verwenden. Weitere Themen sind das künstliche Flageolett, die Bottleneck-Slide-Technik und das Spiel in Open G . Nicht zuletzt enthält „12 Lektionen Fingerpicking-Gitarre“ auch anspruchsvolle Spielstücke für den Vortrag. Auf beiliegender DVD sind alle Musikbeispiele zu sehen und zu hören. Weitere Infos, Ausgaben und Beispiele zum Thema Fingerpicking-Gitarre haben wir bereits in diesem Beitrag dargestellt!!

Mauro Giuliani
Mauro Giuliani

Wie bereits angekündigt wird ebenfalls eine Ausgabe zu den Werken des Gitarrenmeisters Mauro Giuliani erscheinen. Der Titel der Ausgabe lautet: Mauro Giuliani: Werke für Gitarre und Gitarre mit Violine oder Flöte/ biografisch eingeführt von Nicola Giuliani. Letzterer ist gebürtiger Italiener und Nachfahre des großen Mauro Giuliani und setzt sich bereits seit vielen Jahren aktiv für das Erbe seines Urahnen in Form von intensiven Nachforschungen über Leben und Werk des Gitarristen und Komponisten ein.  Zu seinen Aktivitäten gehören das Verfassen von Biografien, das Sammeln von Fakten und Dokumenten und die Organisation von Ausstellungen rund um das Thema Mauro Giuliani. Beeindruckt von der Fülle der Dokumente und alten Notenausgaben konzipierte  Felix Schell gemeinsam mit Nicola  eine neue Ausgabe, welche sowohl eine ausführliche Biografie, als auch einige bislang weniger bekannte Originalwerke des Meisters enthält. Das sind einerseits zwei Gitarrenbearbeitungen zu volkstümlichen Melodien (”Rondo Nuovo” im 6/8-Takt und “Air Allemande” mit 5 Variationen), sowie Mayseder’s “Polonaise“ in einer Bearbeitung  für Violine oder Flöte mit Gitarre andererseits. Die alten Notenvorlagen wurden unverändert übernommen, für das bessere Schriftbild jedoch in einen modernen Notensatz gebracht. Die Ausgabe umfasst etwa 70 Seiten und enthält einen Einleger für Violine/ Flöte.

Play Along Brazilian Music

Play Along Brazilian Music

Des Weiteren erscheint die Ausgabe Play Along Brazilian Music (Buch & CD) von Martin Müller. Samba und Bossa Nova – das ist Musik, die uns zart umweht und der ein freundlicher treibender Puls innewohnt, es ist die südamerikanische Antwort auf den amerikanischen Swing-Jazz, mit dem Unterschied, dass es immer auch die Gitarre ist, die eine führende Rolle innehat. Im Bossa und Samba treffen Gitarre und Percussion auf typische Jazz-Orchester Instrumente wie Saxophon und Querflöte. So gesehen wundert es nicht, dass ein Komponist mit Hauptinstrument Gitarre wie Martin Müller die Tradition des Bossa Nova fortschreibt und dabei neue, faszinierende Melodien für Querflöte, Saxophon und Posaune zu Papier bringt.   3 weitere Kompositionen stammen aus der Feder von Felix Schell. Die CD-Produktion entstand in Zusammenarbeit mit  Markus Bodenseh (Bass),  Jochen Feucht (Sax), Günther J. Schmitz (Flute), Martin Müller (Guitar), Carl Logic (Piano) und O. W. Gattaz (Drums). Mit „Play Along Brazilian Music“ erhält man ein 160 Seiten starkes Songbook, dass alle Leadstimmen für Instrumente in C (z.B. auch Gitarre), B, Es und Bass-Schlüssel enthält und dazu eine Partitur für die Rhythmusgruppe. Man kann und soll kreativ mit dieser Ausgabe umgehen; Mitspielen, Improvisieren und mit einer Band arbeiten und dabei die Stimmen nach Belieben verteilen. Auch lassen sich die Stücke mit zwei Gitarren spielen. Fazit: Ein neues und wunderbares Konzept und ein lohnendes Repertoire! Die beiliegende Audio-CD enthält jedes Stück in zwei Versionen, als Komplettaufnahme und als Mitspielaufnahme. Titel: Antonios Dream, Bossa Pra Ben, Rio Dance, Just Married, Desculpa, Bossa Train, Latin Breeze, In Touch With Rio, Bom di Joao, Praia de Galé, Like a Bernstein, Fly Over Rio.

Handbuch für den Ukulelen-Bass

Handbuch für den Ukulelen-Bass

Last but not least wird im Schell Music Verlag die Ausgabe Handbuch für den Ukulelen-Bass erscheinen. Dieses neuartige Instrument hat im letzten Jahr auf den internationalen Bühnen für Aufsehen gesorgt. Klein wie eine Ukulele, aber Klanggewaltig wie ein Kontrabass weiss sich das “kleine Monster” Ukulelen-Bass, auch UBass genannt,  auf der Bühne und im Studio zu behaupten. Die Ausgabe bietet zunächst einen theoretischen Teil, der auf die Entstehung und Beschaffenheit des Instrumentes eingeht und die Frage klärt, wie es möglich ist, dass aus einem solche kleinen Instrument mit kurzer Mensur ein solch tiefer Ton kommt. Es folgen Spielübungen und Solo-Stücke für den Ukulelen-Bass sowie einige Spielanregungen für die Band. Die Ausgabe wurde von Liselotte Schell und Martin Schröder verfasst und entstand in Kooperation mit Kala Brand Co. und der Risa Musical Instruments GmbH.

 

Aktuelles zu Mauro Giuliani

Mit Hochdruck arbeiten wir gegenwärtig an der Fertigstellung einer neuen Verlagsausgabe, die zwei Werke für die Gitarre von dem Komponisten Mauro Giuliani (1781-1829)  enthält. Das erste Stück stammt aus dem Zyklus “Trois Thème pour la Guitare”, es beginnt mit einer Einleitung, gefolgt vom Thema mit 5 Variationen. Das zweite Stück mit dem Titel  “Rondo Nuovo” ist eine tänzerische Komposition im 6/8-Takt. Beide Stücke eignen sich für den konzertanten Vortrag mit der Klassischen Gitarre – der Notentext ist neu gesetzt, entspricht jedoch der Originalvorlage. Neben der Musik enthält die Ausgabe eine ausführliche Schilderung von Mauro Giulianis Leben und Wirken, ein Beitrag des Biografen Nicola Giuliani (ja, er ist verwandt mit dem Meister).

Wir freuen uns, darüber hinaus ein weiteres Werk Mauro Giulianis in Kürze anbieten zu können. Es handelt sich hierbei um das Stück “Polonaise” in einer Bearbeitung für Violine oder Flöte mit Gitarre (die Gitarre ist hier in der begleitenden Funktion).

Zeitgleich zum Erscheinungstermin findet in Hamburg ein Gitarrenkonzert mit Anika Hutschreuther statt. Das Konzert findet am Freitag, den 17. Februar in den Räumen der Gedok (Koppel 66- Lange Reihe 75) statt. Einer Einladung von Katharina Hempel folgend, wird Felix Schell die Gelegenheit wahrnehmen, die neuen “Giuliani-Ausgaben” vorzustellen. Soviel schon vorweg: Anika Hutschreuther spielt Werke von Emilia Giuliani – der Tochter des großen Mauro Giuliani.

Als kleinen Vorgeschmack anbei eine Beispielseite der neuen Ausgabe, die erste Seite des Titels “Nuovo Rondo”. Wir wünschen viel Spass beim Üben!

Nuovo Rondo von Mauro Giuliani

Nuovo Rondo von Mauro Giuliani